Forderungen der Roten und Grünen, der Veganer und Vegetarier

…hier zu viel Wind
Die Forderungen der Roten und Grünen, der Veganer und Vegetarier kann man in den Wind schlagen. Diese verlangen schon lange, dass der Viehbestand in der Schweiz drastisch reduziert werden muss, weil unser Rindvieh zum einen zu viel furzt und rülpst und zum anderen der Fleischverzehr reduziert werden soll. Diese Idee stinkt fürchterlicher als das Furz- und Rülpsgas Methan.
In Deutschland will man jetzt einen Furzometer und einen Rülpstracker einführen, um dieses Treibhausgas zu messen. Bleibt zu hoffen, dass diese Messungen nicht nur bei Kühen und Rindern durchgeführt werden, sondern auch bei unseren herbivoren, nur pflanzen(fr)essenden Extremisten. Zudem wünschte ich mir zusätzlich eine Messung, um festzustellen, wieviel Methan von Hunden und Katzen, die nicht zu den Nutztieren gehören, ausgestossen wird, nebst dem Urin und Kot, den diese unkontrolliert „deponieren“.
…da zu wenig Wind
Es sind ebenfalls die Grünen und Linken, welche mehr Windenergie fordern. Auch hier muss man feststellen, dass es sich beim Bau von Windturbinen oft um Furzideen geht. So musste der Energiekonzern Axpo auf den Bau von sechs Windturbinen auf dem Flumserberg verzichten, weil es schlicht zu wenig Wind hat, um diese wirtschaftlich betreiben zu können. Es hätte nur rund ein Viertel so viel Strom produziert werden können als angekündigt. Es tobt somit ein erfolgreicher Kampf gegen die „Windmühlen“. Da helfen kein Furzen und kein Rülpsen. Es braucht dafür schlicht und einfach geschmacklosen Wind mit grosser Geschwindigkeit.
Hebet d’Hüet!
25.02.2026 / Paul Hunziker