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WARUM GERADE WERNER SALZMANN IN DEN STÄNDERAT?

BUNDESRATSWAHLEN VERSUS STÄNDERATSWAHLEN
Wer Bundesrat werden will, muss zur rechten Zeit am richtigen Ort, in der richtigen Partei, im richtigen Kanton wohnen und am besten eine Frau sein. Den Rest bewerkstelligen dann unselige Allianzen, Intrigenspiele, Umgang mit Wahrheiten und Lügen, Machtkämpfe, persönliche Abrechnungen und sogar Gemeinheiten. So kommt es dazu, dass Personen plötzlich im Bundesrat sitzen, welche fragliche Voraussetzungen und ein fehlendes Profil dafür haben. Buchstäblich über Nacht gelingt Königsmachern eine Inthronisation einer Frau oder eines Mannes, welche(r) auch selbst nie an eine solche geglaubt hat. Parallelen zu Monarchien und Diktaturen sind hier kaum zu leugnen. Mit unserer einmaligen Direkten Demokratie hat dies wenig zu tun.
Anders sieht dies bei den Ständeratswahlen aus. Zwar muss man auch zur rechten Zeit am rechten Ort sein, aber die Qualifikation dafür stellt höhere Anforderungen, wählen tut das Volk. Nach dem Erreichen der Nomination gilt es, die Kantons- und Stimmbürger zu überzeugen, dass man nicht nur wählbar sondern auch hochqualifiziert und bestens geeignet ist für das hohe, anspruchsvolle Amt eines Ständerates.

WARUM GERADE WERNER SALZMANN IN DEN STÄNDERAT?
Diese Frage stellen sich die Mitglieder der SVP und jene, welche diesen Kandidaten und seine Fähigkeiten kennen nicht mehr, sondern nur noch jene, welche eine Auswahl treffen müssen und die beste Kandidatur unterstützen wollen. Der Kanton Bern besetzt wie alle Hauptkantone zwei Sitze im Stöckli. Der bisherige, ehemalige SVP- und heutige BDP-Mann, Werner Luginbühl, tritt nicht mehr an und muss ersetzt werden. Der andere, Hans Stöckli SP (nomen est omen!), stellt sich einer Wiederwahl. Ziel der Wählenden muss sein, die möglichst beste Person zu wählen, dabei gilt es zu definieren oder zu wissen, was hier „beste Person“ heisst. Wir wollen ein Bernisches Mittglied im Ständerat, das die Werte, Vorstellungen, Interessen und Anliegen der Mehrheit der Bürger vertreten wird. Gewählt wird nicht eine Partei sondern eine Person. Dass der kandidierende Werner Salzmann diese Voraussetzungen bestens erfüllt, weiss man weit über die Parteigrenze hinaus, weil Werner Salzmann:

  • als Nationalrat, Präsident der kantonalen Partei, als Präsident der Sicherheitspolitischen Kommission des Nationalrates und als Oberst im Heeresstab die politische Führungserfahrung    mit sich bringt
  • mit seinem beruflichen Werdegang als diplomierter Landwirt, diplomierter Ingenieur Agronom FH, Chefexperte Landwirtschaft und diversen Führungslehrgängen auf     einem festen Fundament steht
  •  mit seinen Mitgliedschaften in Vereinen und Organisationen, als Präsident des Bernischen Schiesssportverbandes und als OK-Präsident grosser Anlässe immer wieder die Verbundenheit zur Basis bekundet
  • als Staatsmann Familie, Schulen und Vereine als Rückgrat unseres Gemeinwesens stärkt
  • Eigenverantwortung, die direkte Demokratie und die Milizidee als schweizerische Werte nennt und lebt
  • die beschränkten finanziellen und personellen staatlichen Mittel gezielt dort einsetzen will, wo sie eine hohe Wirkung erzielen
  • unsere typischen, schweizerischen Wertvorstellungen im Inland unterstützt und gegenüber Dritten ausstrahlt
  • ein Umfeld hat, welches ihn unterstützt, ihm den Rücken freihält, ihn fördert und motiviert

Dass Argumente zutreffen und Garantie für seine politische Arbeit sind, ist nachgewiesen. Die Worte haben Inhalt. Als Nationalrat hat Werner Salzmann die Versprechungen eingehalten und die Erwartungen an ihn sogar weit übertroffen. Er hat sich Anerkennung, Respekt und Hochachtung auf kantonaler und eidgenössischer Ebene verschafft. Er wurde zum gefragten Redner bei Grossanlässen und Interviewpartner in den Printmedien, beim Fernsehen und am Radio, weil er sachlich, fachlich fundiert, überzeugend, bestimmt aber nicht provozierend und nicht emotionsgeladen referiert. Wenn er spricht, hat er etwas zu sagen, sonst schweigt er und hört zu. Seine Auftritte in politischen Sendungen wie der Arena sind ein Genuss. Er ist eloquent, sprachgewandt und hat jene sympathische Ausstrahlung, die ihn so glaubwürdig macht. Er hat den Mut, auch auf der Seite der Verlierer zu stehen, wenn er von der Richtigkeit und Wichtigkeit ihrer Anliegen überzeugt ist. Er ist keine Windfahne und hat darum während seiner 1. Legislatur im Parlament das Vertrauen der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger verdient gewonnen. Er gehört nun wirklich nicht zu jenen Politikern, von denen man sagt: „Wenn sie unten sind, fressen sie den Bürgern aus der Hand! Sind sie oben, scheissen sie auf’s Volk!“
Wer Werner kennt, muss ihn jenen bekannt machen, welche ihn nicht oder noch zu wenig kennen. Wer ihn nicht kennt, soll ihn prüfen und testen, sein Wirken, Handeln und Tun mitverfolgen, ihm begegnen und auch Fragen stellen. Ich bin überzeugt, dass er überzeugt. Er gehört in den Ständerat, weil er es kann und will. Die Alternativen genügen nicht! Mit ihm haben wir die Taube in der Hand und den Spatz unter dem Dach!

Paul Hunziker im Mai 2019

Mehr Infos über Nationalrat Werner Salzmann auf seiner Homepage

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