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…UND WER SCHÜTZT UND ERHALTET UNSEREN LEBENSRAUM?

Die entsprechenden kantonalen Jagdinspektorate haben beschlossen und entschieden, dass während einer Nachjagd noch Tausende von Hirschen abgeschossen werden müssen, weil die geforderten Quoten während der offiziellen Jagdzeit bei Weitem nicht erreicht worden sind. Überpopulationen tragen nicht nur die Gefahr in sich, dass Krankheiten ausbrechen, andere Arten vertrieben werden, sondern auch dass in der Natur durch Verbiss zu grosser Schaden an landwirtschaftlich und forstwirtschaftlich erwünschten Pflanzen entstehen. Für den noch nötigen Abschuss von Steinböcken werden im Wallis sogar Ausländern für entsprechend hohe Zahlungen exklusiv die schönsten Trophäen angeboten. Im Extremfall wurde den erlegten Böcken nur der Kopf als Trophäe abgetrennt und die Kadaver liegen gelassen, wie SRF berichtet hat.

Damit unser Wild seinen Lebensraum nicht verliert, werden natürliche Regulatoren wie z.B. Wolf und Bär nicht geduldet, vertrieben oder abgeschossen. Wenn der Fischbestand bedroht ist, werden Kormorane und Graureiher zum Abschuss freigegeben. Artfremde Tiere will man hier nicht. Der Bund schreibt dazu; invasive gebietsfremde Arten können einheimische Arten verdrängen, zu Gesundheitsproblemen beim Menschen und zu ökonomischen Verlusten führen.

Tiere, die aus dem Ausland eingeführt werden wollen, werden an der Grenze strengstens auf ihre Gesundheit, die Zulassung und auf das Vorhandensein der geforderten Dokumente kontrolliert. Viele kommen in Quarantäne, müssen geimpft und/oder behandelt werden, und wenn dies nicht bezahlt werden kann, werden diese eingeschläfert.
Für Tiere wird genau berechnet, wie viel Raum sie zur Verfügung haben müssen, um tiergerecht leben zu können, sei dies in Quadratkilometern beim Wild oder in Quadratmetern für Standplatz und Auslauf bei Nutz- und Haustieren. Dort wo der Lebensraum nicht vergrössert werden kann, wird der Bestand reduziert oder die Tierhaltung nicht mehr erlaubt. Dies gilt für alle Tierhalter insbesondere für die Landwirte. Der Tiertransport ist streng geregelt auch bezüglich der Platzverhältnisse. Kürzlich wurde unser Schutzraum amtlich kontrolliert. Dieser hat eine Grundfläche von 12 Quadratmetern. Pro Person werden im Notfall 1 Quadratmeter gefordert. So ist schriftlich festgehalten und angeordnet, dass 12 Personen bei uns untergebracht werden, ohne Tiere, denn diese würden es nie überleben…!

Es könnten noch beliebig andere Beispiele angeführt werden. Diese aber genügen schon, um sich die Frage zu stellen, wer und wie unser menschlicher Lebensraum geschützt und erhalten wird. Wo sind da die Umwelt- und Klimafanatiker? Wollen diese nicht wissen, wie viel Bewohner unsere Schweiz noch erträgt? Gilt das Problem von Überpopulation für uns Menschen nicht? Personenkotrolle an der Grenze gibt es nicht. Die Zuwanderung wird nicht geregelt und schon gar nicht gestoppt. Der Verkehr bricht zusammen, und im ÖV gibt es zu bestimmten Zeiten Platzverhältnisse, die nicht nur menschenunwürdig, sondern nicht einmal mehr tiergerecht sind. Wenn wir illegale, „artfremde“ Eingewanderte aufgrund ihres Verhaltens und ihrer Kriminalität aus- oder zurückschaffen wollen, meldet sich der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte, hebt unsere Gerichtsurteile auf, massregelt uns und verlangt noch, dass man die Betroffenen entschädigt. Aber noch schlimmer: diese fremden Richter geben den Illegalen noch Tipps, was zu tun ist, damit sie nicht ausgeschafft werden können. Zwei aktuelle Beispiele: ein Afghane hat geltend gemacht, dass er hier zum Christentum konvertiert habe und nun in seiner Heimat deswegen verfolgt würde. Strassburg hat entschieden, dass die Schweiz diesen nicht zurückschaffen darf. Ein anderer hat sich als Homosexueller geoutet und moniert, nun deswegen in seiner Heimat gefährdet zu sein. Er muss bleiben. Toll, wenn das Christentum dank solch Eingewanderten wieder Zuwachs erhält, und Homosexualität genügt, um im Paradies leben zu können.

„Leben und leben lassen!“ ja, aber da wo wir leben, können nun mal nicht alle leben. Die Grenzen der Natur und ihre Gesetze gelten nicht nur für Tiere und Pflanzen. Wenn wir dies nicht einsehen, dann werden wohl Krieg, Katastrophen und Epidemien dafür sorgen, dass das Gleichgewicht wiederhergestellt wird. Wenn der Planet Erde zu viel Bewohner hat, wird dieser sich zu wehren wissen, ohne das Geschrei der CO2-Hysteriker. Die Naturschützer haben auch schon bereits dafür gesorgt, dass unsere Gewässer so sauber sind, dass Fische darin nicht mehr überleben können. Gilt hier: „Sterben und sterben lassen?“

Für die Wildtiere haben wir eine kleine Armee von Berufs- und Milizjägern, die für den Schutz und das Erhalten ihres Lebensraums sorgen müssen. Wenn die GSOA und die SP ihren Lebensraum und sich selber nicht für schützend und erhaltenswert halten, kann ich das akzeptieren und zum Teil sogar nachvollziehen. Millionen von Schweizern aber, und zu denen gehöre auch ich, wollen frei und sicher sein, sich nicht nur so fühlen. Wir wollen, dass unser Lebensraum geschützt und erhalten wird, und wir nicht in einer grünen Welle ersaufen müssen. Dazu brauchen wir keine Jäger, aber eine wehrhafte Schweiz, wirksame Grenzkontrolle, begrenzte Einwanderung, Selbstbestimmung und eine adäquat bewaffnete Milzarmee, die alle uns dies garantieren. Dafür setzt sich die SVP ein.

Paul Hunziker, Seftigen

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